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Inns-Chamäleon: Der Werdegang des Maskottchens von Inns-Web

Ob Linux-Pinguin, Iron Maidens “Eddie” oder der Geißbock Hennes VIII.: Die Welt der Maskottchen ist einfach phänomenal. So viele Charaktere mit unterschiedlichsten Gesichtern. Doch haben alle eines gemeinsam. Sie sollen ihr Unternehmen, ihren Verein oder auch Veranstaltungen aller Art zu mehr Größe und Popularität verhelfen. Maskottchen tragen dazu bei, den Bekanntheitsgrad zu steigern und eine Marke im Gedächtnis von Generationen zu bewahren. Wir möchten euch nun mit dem Werdegang unseres Maskottchens, dem Inns-Chamäleon, vertraut machen



Das Inns-Chamäleon im Kurzporträt

Wie der Name unseres Maskottchens schon verrät, handelt es sich um ein lebhaftes Chamäleon, das im Innsbrucker Raum sein Unwesen treibt. Es wurde im Oktober 2020 geboren und begleitet uns nun seit einem Jahr auf Schritt und Tritt. Es hat Fotoshootings bravourös gemeistert und in diversen Animationen mitgewirkt. Wir sind begeistert, das Inns-Chamäleon in unserer Mitte zu wissen. Denn es inspiriert uns bei unserer kreativen Arbeit und erinnert uns stets daran, wie wichtig es gerade im Bereich Webdesign und Web-Content ist, immer neugierig zu bleiben und dem Alltagstrott zu trotzen.


Was hat ein Chamäleon im Alpenraum zu suchen?

Unser Unternehmen Inns-Web ist in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck ansässig. Der Inn, der die Stadt von West nach Ost durchfließt, tendiert farblich zum Grün, nimmt aber immer wieder eine andere Farbe an. Mal ist er blau, dann wieder braun und manchmal scheint er kristallklar zu sein. Der Inn ist farbenprächtig und wandelbar wie unser Inns-Chamäleon.

Nun fragen sich bestimmt einige von euch, warum wir uns bei der Wahl des Maskottchens gerade für ein Chamäleon entschieden haben. Eigentlich würden doch Tiere wie der Adler, der Steinbock oder der Hirsch viel eher in unsere Region passen. Anfangs stand fest, dass es sich bei unserem Maskottchen um ein Tier handeln müsse. Nicht nur, weil tierische Maskottchen sehr gut ankommen. Auch weil wir Tiere persönlich interessant finden.

Dann tat sich die Frage auf, was für ein Tier unser Unternehmen künftig repräsentieren soll. Und da dachten wir zuerst auch an allerlei Tiere aus dem Alpenraum wie an den Bären oder an den Luchs. Doch schien es uns zu augenscheinlich und auch überholt, auf ein Maskottchen zurückzugreifen, das auf den ersten Blick mit Tirol in Verbindung gebracht wird. Wir wollten uns diesbezüglich von der Maskottchen-Konkurrenz abheben.


Das Maskottchen Inns-Chamäleon ist so wandelbar wie das Web

Als wir so zusammensaßen und grübelten und tüftelten, fiel uns das Chamäleon ein. Weil es einfach ein interessantes Wesen ist und aufgrund seiner Fähigkeit, seine Farbe zu wechseln, mit der Wandelbarkeit des Webs in Verbindung gebracht werden kann. Was das Erstellen von Webseiten betrifft, ist es essenziell, stets den Wandel im Netz im Auge zu behalten. Eine Webseite darf nie brachliegen, es muss regelmäßig an ihr gearbeitet werden. Stellt man sie online und kümmert sich dann nicht mehr um sie, ist sie schneller off, als man schauen kann.

Das Inns-Chamäleon mit seinem Blickfeld von 342 Grad ist stets bedacht, das Netz im Auge zu behalten. Es ist in der Lage, Veränderungen wahrzunehmen und neue Trends zu eruieren, bevor sie schon wieder ausgelaugt sind. Und genau darauf kommt es bei einer Webseite an. Denn wenn User überrascht werden, wird ihre Aufmerksamkeit erregt. Und dies darf nicht nur an einem Tag passieren und ein schnell vorübergehendes Phänomen sein. Auf die Nachhaltigkeit kommt es an!



Das Chamäleon ist 100 Millionen Jahre alt

Wissenschaftlern zufolge ist das Chamäleon rund 100 Millionen Jahre alt. Es steht also auch für Beständigkeit und Durchsetzungsvermögen. Attribute, die auf Webseiten ebenfalls zutreffen sollten. Auch gehören quasi alle Chamäleons auf der Welt zu den gefährdeten Arten. Wieder eine Tatsache, die auf Internetseiten bezogen nicht abzustreiten ist. Es gibt im Netz rund zwei Billionen Webseiten. Aber nur 400 Millionen davon sind aktiv. Während ihr diesen Artikel lest, sind Tausende neue Seiten entstanden. Doch davon schafft es nur ein Bruchteil, User für sich zu gewinnen und sich dauerhaft zu behaupten.


Das Chamäleon war einst in Mitteleuropa ansässig

Es hat also viele gute Gründe gegeben, um das Chamäleon zu unserem Maskottchen zu machen. Denn seine besondere Optik, sein Werdegang, sein Charakter und seine Fähigkeiten können auf vielfältige Weise ein Unternehmen repräsentieren, das in den Weiten des Webs agiert.

Doch fehlte uns dennoch ein Bezug zu der Region, in der wir leben und tätig sind. Und wer hat je ein Chamäleon im alpinen Raum gesehen? Zwar wussten wir, dass das Chamäleon in Europa heimisch ist, beispielsweise in Süditalien. Aber auch, dass es die Wärme liebt und deshalb sicher nie dem Fuchs und dem Hasen im alpinen Raum “Gute Nacht ” gesagt hat.

Doch weit gefehlt! Denn das Chamaeleo caroliquarti, übrigens das allerälteste Chamäleon auf Erden, das uns als Fossil bekannt ist, hat einst – genauer gesagt vor rund 26 Millionen Jahren – tatsächlich in Mitteleuropa gelebt. In einer Zeit, als es hier noch viel wärmer war und das Chamaeleo caroliquarti sich rundum wohlfühlen konnte.


Inns-Chamäleon: So ward das Maskottchen von Inns-Web geboren

Als wir davon erfuhren, stand eines fest: Das Chamäleon ist das ideale Tier, um uns als Maskottchen zu unterstützen. Denn es ist bunt, kreativ, vielfältig, wandelbar und hat Durchhaltevermögen. Genau wie die Webseiten, die uns am Herzen liegen. Und es gibt sogar einen regionalen Bezug, der nicht auf Anhieb auf der Hand liegt.

All jene potenziellen Kunden und User, die sich also fragen, warum gerade ein Chamäleon das Maskottchen einer Firma für Web-Content und Webdesign in Innsbruck ist, hat man auf gewisse Weise schon erreicht. Denn Menschen, die sich wundern, die Fragen stellen, Neugierde empfinden und etwas wissen möchten, werden angeregt, sich mit einem Unternehmen näher auseinanderzusetzen. Sie fragen sich, was das für eine Firma ist, was sie zu bieten hat und finden im Zuge dessen vielleicht Gefallen an dem Angebot.






Quellen:

  • How Many Websites Are There? How Many Are Active in 2020?, Hosting Tribunal
    Link
  • Scott Moody et al, Chamaeleo caroliquarti (Chamaeleonidae, Sauria): A new species from the Lower Miocene of Central Europe, Februar 1980
    Link

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